„KI verändert den Code und die ganze Organisation.“ – Teams, die KI-Tools nur als "Assistenten" betrachten, verschenken Potenzial. Erfolgreiche KI-Integration erfordert neue Teamstrukturen. Aber schnellere Entwicklung bedeutet auch, dass User Experience einen besonderen Fokus bekommt.
Ich bringe das mit, was digitale Produktentwicklung wirksam macht: methodisches Know-how in UX Research und Measurement, strategisches Denken für agile Organisationen und fundierte Forschung dazu, wie KI-Werkzeuge Teams und Prozesse verändern. Mein Ziel ist nicht, einzelne Disziplinen isoliert zu betreiben, sondern die Verbindung zwischen User Experience, agiler Arbeitsweise und KI-gestützter Entwicklung herzustellen, damit dein Team messbare Ergebnisse liefert.
KI-gestützte Entwicklung
KI-Tools verändern Code und Organisation gleichermaßen. Ich erforsche, welche Teamstrukturen Unternehmen brauchen, um KI systematisch in die Softwareentwicklung zu integrieren, statt sie dem Zufall zu überlassen.
Wenn KI den Code schreibt, werden Tests zur Spezifikation und CI zur Qualitätsgarantie. Ich untersuche, wie sich agile Praktiken weiterentwickeln müssen, damit Teams auch mit KI-generierten Artefakten verlässlich arbeiten können.
Meinungen gibt es viele, Daten wenige. Mit quantitativen Studien unter professionellen Entwicklern überprüfe ich, ob neue Modelle und Methoden in der Praxis tatsächlich funktionieren, von UX-Fragebögen bis zu Organisationsmodellen für KI.
Die Frage ist nicht, ob UX sich lohnt, sondern wie sehr. Ich mache den Return on Investment sichtbar – mit statistisch fundierten Berechnungen, die auch dein CFO versteht.
Bauchgefühl reicht nicht. Mit validierten Instrumenten wie dem UEQ messe ich User Experience systematisch – für datenbasierte Entscheidungen statt Meinungsdiskussionen.
UX ist kein Feature, sondern eine Haltung. Ich entwickle Strategien, die UX in deine Unternehmensziele einbetten – mit klaren Prioritäten und messbaren Meilensteinen.
KI-Werkzeuge verändern die Softwareentwicklung schneller als jede Technologie zuvor. Doch die meisten Unternehmen stecken noch in der ersten Phase: Einzelne Entwickler nutzen KI-Tools auf eigene Faust. Der eigentliche Hebel liegt nicht im Tool, sondern in der Frage, wie Teams und Organisationen sich um KI herum aufstellen. Meine Lösung zeigt einen klaren Entwicklungspfad in drei Stufen.
Stufe 01
Individuelle Nutzung
Entwickler setzen KI-Assistenten eigenständig ein und erleben sofort spürbare Produktivitätsgewinne. Die Arbeit verändert sich: weniger Tippen, mehr Steuern und Überprüfen. Gleichzeitig entstehen erste Reibungsverluste, weil jeder im Team andere Tools und Workflows nutzt. Die Produktivität steigt individuell, aber das Team profitiert noch nicht systematisch.
Stufe 02
Team-Integration
Agile Praktiken passen sich an die neue Realität an. Test-driven Development wird zur Spezifikationssprache für KI-generierten Code: Tests definieren die Absicht, die KI liefert die Umsetzung. Continuous Integration wird wichtiger als je zuvor, weil KI-generierter Code stärkere automatisierte Prüfungen braucht. Das Team entwickelt gemeinsame Standards für den Umgang mit KI und beginnt, Werkzeuge zu vereinheitlichen.
Stufe 03
Organisationsdesign
KI-Werkzeuge werden zur geteilten Infrastruktur: konfigurierte Umgebungen aus Agenten, Workflows und Wissensdatenbanken, sogenannte AI-Dev-Systems. Damit das funktioniert, braucht es neue Teamrollen. System Teams entwerfen diese Umgebungen, Platform Teams betreiben und verbessern sie, und Product Teams entwickeln Software innerhalb der kuratierten Plattform mit Fokus auf Produktentscheidungen und Nutzerbedürfnisse. Die Organisation gestaltet KI aktiv, statt sie dem Zufall zu überlassen.
Das sagen meine Kunden
Erfahrungen und Feedback aus erfolgreichen Projekten und Zusammenarbeiten.
“Herr H. hat uns in unserem Projekt sehr weitergeholfen. Seine Erfahrung hat uns an der einen und anderen Stelle vor Fehlern bewahrt. Danke”
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